Homöopathie

Sie suchen eine sanfte und ganzheitlich wirkende Heilmethode? Natürlich wirksam, schonend und den Menschen mit Körper, Geist und Seele betrachtend?

 

Dann wäre die Homöopathie für Sie sicherlich eine interessante Alternative zur Schulmedizin.

 

 

Sie haben Fragen bezüglich eines homöopathischen Mittels? Gerne berate ich Sie im Rahmen einer Fussreflex-zonen-Massage oder hier auf meiner Homepage! ...Klick

 

Was ist Homöopathie ?

Den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele zu betrachtet – das ist die Philosophie der Homöopathie. Eine Krankheit wird nicht nur als ein isoliertes Geschehen betrachtet, sondern als eine Störung des gesamten Organismus.

 

Eine homöopathische Behandlung soll dem Körper helfen, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen und Selbstheilungskräfte anzuregen.

 

Dies kann durch eine gezielte Gabe eines einzelnen, sorgefältig ausgewählten Mittels geschehen - aber auch sogenannte „Komplexmittel“ (Mischung aus mehreren Einzelmittel) können sehr hilfreich eingesetzt werden. Gerade bei wechselnden oder sich überlappenden Beschwerden sind Komplexmittel eine gute Alternative zu einem Einzelmittel (z.B. bei vegetativen Beschwerden, Überanstrengung, nervösen Schlafstörungen uvm.).

 

Einen „Seitenarm“ der Homöopathie stellen u.a. auch die Schüßler-Salze dar.

 

Die Mittel

Die homöopathischen Mittel werden größtenteils aus dem Pflanzen-, Mineral- und Tierreich gewonnen. Bis heute wurden ca. 2000 Mittel geprüft und die Wirkungsweisen in vielen Nachschlagewerken zusammengetragen (=Materia Medica).

 

Die Herstellung der homöopathischen Mittel unterliegt einer strengen Vorschrift, die sich im Homöopathischen Arzneibuch (HAB) befindet.

 

Wie wirkt die Homöopathie ?

Entdeckt wurde die Homöopathie vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann. Im Jahr 1796 machte er eine interessante Entdeckung:

Nach der Einnahme von Chinarinde (damals ein bekanntes Mittel gg. Malaria) entwickelte er ganz typische Malariasymptome! Verwundert und neugierig wiederholte er diesen Versuch mit anderen Stoffen und kam auf ein ganz erstaunliches Gesetzt: „Similar similibus curentur – Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt.“ Hahnemann stellte fest, dass jene Mittel, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Symptome hervorriefen auch die Symptome eines kranken Menschen linderten oder sogar heilten. Voller Neugierde untersuchte Hahnemann weitere Mittel an gesunden Personen - jene sog. „Arnzneimittelprüfungen“, die auch heute noch praktiziert werden. Um auch bekanntlich giftige Stoffe testen zu können, verdünnte Hahnemann diese in einem mehrstufigen Verfahren und stellte dabei erstaunt fest, dass die Heilkraft dieser Stoffe durch diese Verdünnungen verstärkt werden konnte.

 

Die heutige Wissenschaft kann mit den gängigen Untersuchungstechniken noch keine aussagekräftigen Erklärungen dieses „Phänomens“ machen. Vermutet wird eine Art „Gedächtnisfunktion“ der Trägersubstanz, die bestimmte Eigenschaften (Molekülstruktur) des Mittels wie einen Fingerabdruck von Verdünnungsstufe zu Verdünnungsstufe weitergibt und dabei immer feinstofflicher wird. Dieses Phänomen wird in der physikalischen Chemie immer wieder beschrieben und es gibt deutliche Hinweise darauf, dass gerade im Molekularbereich sehr viele Reaktionen ablaufen, die wir bis heute nicht recht beurteilen und erfassen können.

 

Die Verdünnungstufen = Potenzierung

Bei der Verdünnung (= „Potenzierung“) wird das Arzneimittel entweder mehrmals nach festen Regeln mit einem Alkohol-Wasser-Gemisch zu einer Dilution verschüttelt (welche auch über Zuckerkügelchen / Globuli geträufelt werden kann) oder mit Milchzucker verrieben (= Verreibung / Trituration oder gepresste Tabletten). Es gibt in der Homöopathie verschiedene Potenz-Bezeichnungen: D-Potenzen (1 Teil auf 10 Teile Trägersubstenz), C-Potenzen (1 Teil auf 100 Teile Trägersupstanz) oder LM(Q)-Potenzen (1 Teil auf 50 000 Teile Trägersubstanz). Die Potenzstufen (D 1, D2, D3 usw.) ergeben sich aus der Häufigkeit der angewandten Verschüttelung: bei jeder neuen Stufe wird jeweils die vorhergegangene zur weiteren Verdünnung benutzt (z.B. bei D 6 wird 1 Teil D 5 mit 10 Teilen Alkohol-Wasser-Gemisch verschüttelt usw.).

 

Je nach Beschwerdebild oder Dauer einer Krankheit werden entweder niedrige oder höhere Potenzstufen eingesetzt. Ob eine homöopathische Behandlung mit D, C oder LM(Q)- Potenzen erfolgen soll, hängt meist von den eigenen Erfahrungen des Arztes oder Heilpraktikers ab. Hahnemann selbst hat vorwiegend mit C-Potenzen gearbeitet.

 


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